Kontaktcafé

"Null Promille"

                                                                                                                                                                                                                                                           

 

Wir möchten ein Treffpunkt für Suchtkranke, Angehörige, Freunde und allen Menschen die uns besuchen möchten, sein.

Um diesen Treff Attraktivität und Gemütlichkeit zu geben, werden preisgünstige Speisen, Getränke sowie ein Mittagessen angeboten.

Besondere Aufmerksamkeit möchten wir Betroffenen schenken, denen es noch nicht gelungen ist, dauerhaft abstinent zu leben, um ihnen Möglichkeiten zur Suchtbekämpfung zu zeigen und selbst Beispiel zu geben.

 

 

Ansprechpartner und Öffnungszeiten:

Peter Pinske

Neuer Weg 22/23 06484 Quedlinburg
Telefon 03946 2695
Telefax 03946 / 9077420

Mo-Fr:  6:45 - 14:00 Uhr
Sa:       8:00 - 12:00 Uhr

 

 

"Jobperspektive 58+"

Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Zielgruppen- und Beschäftigungsförderung Projekte für langzeitarbeitslose Personen, die das 58. Lebensjahr vollendet haben und im Rechtskreis des SGB II betreut werden und Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes beziehen. 
Auch im Kontaktcafé konnte durch diese Förderung eine Kraft zur Betreuung eingestellt werden.

 

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Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mit unserer Hilfe ermöglichen wir den Menschen, ein größtmögliches Maß ihrer Selbstständigkeit zu entfalten und zu wahren.
Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.

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Seit seiner Gründung im Jahr 1888 bietet der ASB Dienste an, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Zum Beispiel in der Altenhilfe, im Rettungsdienst, der Ersten Hilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, der Hilfe für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung, der Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener.

Auch wer sich freiwillig engagieren möchte, findet beim ASB eine passende Möglichkeit, aktiv zu werden. Zum Beispiel als Katastrophenschützer oder Rettungssanitäter, als Mitglied eines Besuchsdienstes oder Lesepate, als Besuchshundeführer oder Schulsanitäter.

Mehr als 1 Million Menschen bundesweit teilen die humanitären und demokratischen Grundsätze des ASB. In 16 Landesverbänden, mehr als 220 regionalen Gliederungen und rund 120 gemeinnützigen Gesellschaften unterstützen sie den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft und ihren persönlichen Einsatz.

Den Grundstein dazu legten 1888 sechs Berliner tn 2048 FILE513Zimmerleute. In einer Zeit, in der es weder Arbeitsschutzvorschriften noch Rettungsdienste gab und sich Arbeiter oft schwer verletzten, setzten sie gegen viele Widerstände den ersten „Lehrkursus über die Erste Hilfe bei Unglücksfällen“ durch. 1909 schlossen sich die ersten Arbeiter-Samariter-Gruppen aus ganz Deutschland zum Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zusammen.

Als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband versteht sich der ASB auch als Anwalt in gesellschaftspolitischen Fragen. Er nimmt Stellung zu aktuellen Diskussionen und steht mit Vertretern des Bundestags und des Europäischen Parlaments, Ministerien und anderen Institutionen in Kontakt.

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